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Wer fühlt sich angesprochen?

Bedingt durch den Fortschritt der modernen Technik ist es heute nahezu jedem möglich professionell anmutende Filme zu machen. Im Gegensatz zum Profi, der seinen Lebensunterhalt mit dem Filmen bestreitet hat der Amateur jedoch andere Beweggründe. Das Filmen ist ein Hobby und Liebhaberei — das muss keine Auswirkungen auf die Qualität der Resultate haben — ganz im Gegenteil.

Wie zeigen?

Es gibt natürlich die Möglichkeit die eigenen Werke auf Videoportale zu laden um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Gefahr hierbei ist: Die Filme gehen in der schieren Masse einfach unter. Eine weitere Möglichkeit: Bei einem Amateurfilm-Wettbewerb mitmachen. Wenn die Qualität stimmt hat man hier zumindest die Chance auf eine Nominierung. Noch besser, bei einem Gewinn wird nicht nur das Video prominent präsentiert — zumeist kann man hier auch wertvolle Preise gewinnen — optimal um das eigene Equipment ein wenig aufzustocken.